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Porcupine Tree - Closure / Continuation

Nathanael_x
Ich eröffne die große Diskussion!

Mein Erstfazit, ich höre aber noch weiter rein:

Technisch (auch vom Sound her) über alles erhaben, Gavin Harrisson lebt mittlerweile auf seinen eigenen Planeten, grundsätzlich mag ich diesen bisschen proggigen Artrock von Porcupine Tree (dieser Begriff passt imo besser zu vielen Artbeiten von Steven Wilson weil Prog, zumindest imo, eigentlich komplexer, weniger ins Ohr gehend und nicht so auf den Punkt gebracht ist).

Irgendwie zündet das Album emotional bei nicht so wie viele andere Procupine Tree Alben. Keine Ahnung woran das genau liegt. Ich höre weiter rein. Was mir auch bisschen auffält ist, dass ich doch insgesamt Colin Edwins gefühlvolleres Bassspiel etwas mehr gemocht habe als dieses deutlich agressivere von SW (afaik spielt er selbst auf dem Album Bass).

Ich freue mich über Meinungen :cheers:

Zuletzt geändert von Nathanael_x

Crackerman
Ich denke, ich werde das Album wohl links liegen lassen. The incident hat mir nicht besonders gefallen und Wilsons Solosachen ebenfalls nicht. Seit Fear of a blank planet (:bow:) kam nicht mehr viel für mich von PT.
Olsen
Wenn auf einem Album die beiden Bonussongs, die auf der normalen Ausgabe nicht erscheinen, die besten sind - dann hast du ein Problem.

Ich hatte mich an der Platte schnell sattgehört und es ist auch wenig hängen geblieben. Sie klingt natürlich fantastisch und man merkt auch, dass es keine müde Routine für die drei ist, dennoch hatte ich mehr erwartet, vielleicht mein Fehler. Die ganz großen Melodien fehlen beispielsweise.